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Hausstaub-Allergiker?

06.01.2017 von Frank Chudoba
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Schluss mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit: Aktuelle Studien empfehlen Teppichboden für Hausstaub-Allergiker.

Vor knapp 100 Jahren wurden sie als eine von der Norm übersteigerte Reaktion des Organismus auf bestimmte Substanzen in der Umwelt bezeichnet - heute gelten sie schon fast als "normal": Allergien. Bei mehr als 20.000 verschiedenen Stoffen und Substanzen hat man bisher eine Allergie auslösende Wirkung festgestellt. So kämpft inzwischen fast jeder dritte Europäer im Laufe seines Lebens mit tränenden Augen, triefender Nase, kratzendem Hals oder geröteter Haut, wenn er beispielsweise mit Metall, Waschpulver, bestimmten Nahrungsmitteln oder auch Blütenpollen in Berührung kommt. 

Die einfachste Therapie besteht zunächst nach wie vor darin, die Allergie auslösenden Stoffe schlicht zu meiden. Dies gilt auch und gerade für die Vielzahl der geplagten Hausstaub-Allergiker. So sollten beispielsweise die Matratzen und Oberbetten mit speziellen Schutzbezügen versehen werden. Auch der Verzicht auf die üblichen Staubfänger wie Pflanzen oder offene Regale sorgt für ein möglichst allergenfreies Umfeld. Was allerdings den idealen Bodenbelag angeht, haben sich die Meinungen in jüngster Zeit sozusagen von Grund auf geändert. 

Wurden bis vor wenigen Jahren ausschließlich glatte und wischbare Böden empfohlen, so darf sich der Hausstaub-Allergiker heute mit gutem Gewissen für einen Teppichboden entscheiden. 

Zu diesem Schluss kommt eine groß angelegte Europäische Lungenstudie (European Community Respiratory Health Survey II, kurz ECRHS II), die bei der Erforschung von Atemwegserkrankungen im Zusammenhang mit Hausstaub-Allergien erstmals auch Lebensumstände und Umwelteinflüsse berücksichtigt: So steigt die Zahl der chronisch an Asthma Erkrankten in Verbindung mit Schimmelbildung und Feuchtigkeit in Wohnräumen weiter deutlich an. Was die Allergenbelastung durch verschiedene Bodenbeläge angeht, empfehlen Fachleute bei Hausstaub-Allergie ausdrücklich das Verlegen von Teppichboden. Denn: Werden glatte Fußböden aus Parkett oder Laminat nicht täglich feucht gewischt, stellen die aufwirbelnden Staubflocken eine direkte Belastung für den Hausstaub-Allergiker dar - schließlich wird der Staub bei jedem Luftzug immer wieder erneut aufgewirbelt. Im Vergleich dazu bindet jedoch ein textiler Bodenbelag den Staub nachhaltig und reduziert somit den Staubgehalt in der Luft. Die Allergie auslösenden Staubpartikel bleiben am Böden und können nicht mehr eingeatmet werden. Ein Vorteil, den auch der bekannte Moderator und Ratgeber Jean Pütz erkannt hat: In der WDR-Fernsehsendung "Hobbythek" vom 24. Juni 2003 wurde Teppichboden - insbesondere für Allergiker - ausdrücklich empfohlen. 

Geradezu ideal für einen Allergiker-Haushalt ist demnach ein Teppichboden, der emissionsfrei verlegt werden kann und außerdem (ganz wichtig!) das TÜV-Siegel "Für Allergiker geeignet" trägt. Namhafte Teppichbodenhersteller wie beispielsweise die Vorwerk Teppichwerke in Hameln, bieten heute ausschließlich Schadstoff geprüfte Teppichböden mit diesem Teppich-Siegel in einer schier unendlichen Vielfalt von modernen Farben, ansprechenden Dessins und interessanten Strukturen an. Eine kleine Vorauswahl kann man übrigens bereits in den eigenen vier Wänden treffen: Unter www.vorwerk-teppich.de gibt es ausführliche Informationen und sogar die Möglichkeit, zahlreiche Teppichböden gleich virtuell in verschiedenen Raumsituationen zu verlegen. Auch über die richtige Pflege ist hier alles Wissenswerte zusammengestellt. So sollten Allergiker in jedem Fall einen Staubsauger benutzen, der ebenfalls das TÜV-Siegel "Für Allergiker geeignet" trägt und zudem mit einem speziellen Mikrofilter und rotierendem Bürstvorsatz ausgestattet ist. 


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